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A Beautiful Mind - Filmplakat

Der US-amerikanische Mathematiker John Nash ist tot. New Jersey On-Line LLC schreibt: John Forbes Nash Jr., the brilliant Princeton University mathematician whose life story was the subject of the film "A Beautiful Mind," was killed with his wife Alicia on Saturday in a crash on the New Jersey Turnpike. Nash was 86. Alicia Nash was 82. The couple lived in Princeton Junction. Police said the two were in a taxi traveling southbound in the left lane of the turnpike when the driver of the Ford Crown Victoria lost control as he tried to pass a Chrysler in the center lane, crashing into a guard rail near Interchange 8A in Monroe Township, according to State Police Sgt. Gregory Williams.

 

John Forbes Nash, Jr. (* 13. Juni 1928 in Bluefield, West Virginia; † 23. Mai 2015 nahe Monroe Township, New Jersey) war ein US-amerikanischer Mathematiker, der besonders in den Bereichen Spieltheorie und Differentialgeometrie sowie auf dem Gebiet der partiellen Differentialgleichungen arbeitete. Im Jahr 1994 erhielt er zusammen mit Reinhard Selten und John Harsanyi den Wirtschaftsnobelpreis für die gemeinsamen Leistungen auf dem Gebiet der Spieltheorie. Damit war Nash einer der wenigen Mathematiker, die diesen Preis erhielten. 2015 erhielt er mit dem Abelpreis auch noch einen der wichtigsten Wissenschaftspreise auf dem Gebiet der Mathematik.

 

Nach einem vielversprechenden Start seiner mathematischen Karriere erkrankte Nash mit dreißig Jahren an Schizophrenie. Von der Krankheit erholte sich Nash zu Beginn der 1990er Jahre. Seine Geschichte ist Ende 2001 einem breiteren Publikum durch den preisgekrönten Spielfilm A Beautiful Mind bekannt geworden.

Seite „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Mai 2015, 13:31 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=A_Beautiful_Mind_%E2%80%93_Genie_und_Wahnsinn&oldid=142485397 (Abgerufen: 26. Mai 2015, 18:11 UTC)